Musiktherapie

Musiktherapeutisches Coaching richtet sich an Menschen jeden Alters. Es unterstützt und begleitet Kinder, Jugendliche und Ihre Bezugspersonen genauso wie Erwachsene, deren Partner oder Angehörige. 

 

Ziel der Musiktherapie ist es, gemeinsam IHRE vorhandenen Ressourcen und Kraftquellen neu zu erschließen und zu fördern. Impulse für neue Perspektiven und Stabilität zu setzten, unterstützend und begleitend Lösungen und Wege finden bei Themen und Problemen in Lebenssituationen, in denen man sich Unterstützung und Begleitung wünscht.

 

 

Über das Medium Musik/ Klang geraten Menschen schnell in Dialog, Resonanzräume entstehen, heilsame Beziehungen können gestaltet werden.

In der Musiktherapie wird Musik eingesetzt um die seelische, körperliche und geistige Gesundheit von Kindern und Erwachsenen wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern. Es handelt sich bei der Musiktherapie um ein praxisorientiertes Therapieverfahren, in dem verschiedene Musikinstrumente und stimmlicher Ausdruck eingesetzt werden. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig.

 

Im musiktherapeutischen Coaching geht es somit darum, nach Innen zu lauschen, innere Bilder hörbar zu machen, eigene Stärken und Fähigkeiten zu entdecken, kreative und kommunikative Fähigkeiten weiter zu entwickeln, aufeinander zu horchen, in Kontakt mit dem Gegenüber zu kommen, gehört zu werden, Resonanz zu erfahren, miteinander zu spielen, Verbindung zu spüren, sich abgrenzen zu lernen, eigenen Impulsen folgen zu lernen.

Im therapeutischen Prozess werden die vielfältigen Möglichkeiten und Wirkungen von Musik genutzt.

 

Musiktherapeutisches Coaching unterstützt, begleitet, stärkt und findet Lösungen und Wege bei den unterschiedlichsten Problemen, Symptomen und Erkrankungen.

 

Musiktherapeutisches Coaching unterstütz Menschen u.a. mit:

  • Stresssymptomen und Ängsten
  • Depression, BurnOut
  • Migräne, Tinnitus
  • ADHS, Essstörung, Traumata
  • Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • psychosomatische Erkrankungen
  • Schlaganfall, Trauer
  • Krisen aus denen man nicht herausfindet
  • seelischer, körperlicher oder geistiger Behinderung
  • eingeschränkten sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten
  • Verhaltensstörungen in der Interaktion und Kommunikation
  • Beziehungsschwierigkeiten
  • Bindungsstörungen und Entwicklungsproblemen
  • chronischen Schmerzen